Die Methoden der Integrativen Therapie können

  • psychotherapeutisch konfliktzentriert - aufdeckend, übungszentriert - funktional und erlebniszentriert agogisch mit klinischem, heilpädagogischem, präventivem und rehabilitativem Ziel eingesetzt werden;
  • Entwickeln eines Problemlösungs- oder Therapieplanes; Klärungen von (Zwischen-) Therapiezielen, von (lebensleitenden) Werten und Idealen; Einbeziehen von Therapieschulen, die als Erfahrungen bereits mitgebracht werden;
  • Empfinden, Fühlen, Spüren und Erleben - die körperliche Seite; Berücksichtigung des neurobiologischen/ neuropsychologischen Hintergrundes; Klären und Verstehen der persönlichen Entwicklung (Methode: Anamnese und Durcharbeiten der Vergangenheit und Gegenwart, das biographische Gewordenseins);
  • Analyse, Klären und Verstehen eines besonderen Problems, Symptoms oder Störungsbildes, Zusammenhänge erkennen; Aufbau und Erwerb, Entfaltung und Verbesserung von Können, Fähigkeiten und Fertigkeiten (Kompetenzen);
  • Entwickeln schlummernder Möglichkeiten (Anlagen, Begabungen, Talente) Förderung der Stärken, des Geglückten und Positiven („Ressourcenaktivierung") Überprüfung des Erfolges der bisherigen Methoden (therapiebegleitende Evaluation);

Praktisch kann dies umgesetzt werden mit Körper- und Bewegungsübungen, Einsatz von kreativen Medien (z.B. Zeichnen, Tonarbeit), Gesprächen, Rollenspielen, Achtsamkeitsübungen, Familienbrettaufstellungen, Einsatz von Symbolen oder Märchen, 5 Säulen der Identität, Skills-Training, etc.